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Wenn alles einem Trümmerhaufen gleicht....und wie du ihn wieder aufbaust

 

Ich stecke fest. Ich stecke verdammt nochmal fest. Ich sehe, da wird mir eine Aufgabe gestellt, die mich aus der Bahn wirft. Ich sehe da ist ein Punkt an dem ich mich weiterentwickeln muss. Ein Punkt der mich aber zum verzweifeln bringt.
Hilflosigkeit steigt in mir auf. Trauer und Wut. Ich beginne zu schluchzen. „Wie soll ich das bloß schaffen?“ Ich fühle mich so allein gelassen. Ich habe keine Antworten auf meine Fragen. Ich spüre wie das Gefühl der Hilflosigkeit mich völlig einnimmt. Ich bin hilflos. In diesem Moment. In diesem kurzen Moment, wo ich einfach nichts weiß. Garnichts. Mein Kopf ist voll mit Fragen und findet keine Antworten.

Hier liegt meine Chance

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Bild: Lysons_editions www.pixabay.com

Ich frage mal in die Runde, wie oft warst du schon in dieser oder einer ähnlichen Situation in deinem Leben? Ich denke mehrfach, wenn du ganz ehrlich bist. Denn immer wieder erleben wir Dinge, die sich wie ein Trümmerhaufen stapeln, mal mehr, mal weniger hoch. Und doch jedesmal sehr schmerzhaft. Denn diese Momente stellen altbekannte Wege in Frage. Antworten die bisher funktionierten, funktionieren nicht mehr. Dinge die in Stein gemeißelt schienen, zerbrechen.
Und hier liegt deine Chance. Deine ganz persönliche Chance zu wachsen, dich weiter zu entwickeln und soviel mehr Gutes aus dieser Situation heraus zu holen, als du dir jetzt überhaupt vorstellen kannst. Egal wie verfahren jetzt noch alles scheint.

Video: FMFA www.pixabay.com

Du hast die Wahl

Du musst dich nur entscheiden. Willst du sich weiter im Trümmerhaufen suhlen und schimpfen? Willst du weiterhin denken, deine Welt geht gerade unter?

Oder….

… Bist du bereit einen Schritt vorwärts zu gehen? Bist du bereit die Lösung zu finden? Deine ganz persönliche Lösung, die die für dich passt, egal wie andere darüber denken?

Dann möchte ich dich für einen kurzen Augenblick an die Hand nehmen und dir Möglichkeiten zeigen die es dir ermöglichen, dass bestmögliche aus jeder verdammten schei* Situation herauszuholen.
Vielleicht nicht heute. Vielleicht nicht morgen oder übermorgen. Aber ich möchte, dass du erkennst, dass rückblickend, jeder Trümmerhaufen unendlich viel Potential hat, dein Leben soviel schöner zu gestalten. Und bitte denke daran, wenn es ganz schlimm ist, sammel die Kraft für den ersten Schritt. Alle Schritte danach sind noch nicht wichtig. Wichtig ist der erste! Wenn der getan ist, sammelst du Kraft für den zweiten, dann für den dritten und plötzlich bist du mitten drin im Flow und es geht wie von allein.

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Bild: Free-Photos www.pixabay.com

Bereit für den ersten Schritt?

Als ganz erstes empfehle ich dir einfach zu weinen. Weine solange es dir gut tut. Solange bis keine Tränen mehr da sind. Solange bis alle Wut, aller Hass, alle Trauer und Hilflosigkeit aus dir gewichen sind. Du wirst dich kraftlos fühlen. Vielleicht leer. Aber das ist gut so. Damit hast du die große Anspannung in dir gelöst.
Jetzt erst ist es Zeit für den ersten offiziellen Schritt.

Bist du bereit? Sammle deine letzten Kraftreserven.

Der erste Schritt: Frage dich was du tun kannst um jetzt glücklicher zu sein. Und verzichte auf das „Wie“, das ist in diesem Fall völlig unwichtig. Frag dich sowas wie:
„Was tut mir jetzt gut?“ „Welche Möglichkeiten habe ich jetzt, um mir etwas Gutes zu tun?“
Und dann lass es fließen. Denk nicht angestrengt nach, sondern nimm die aufkommenden Impulse, Gedankenblitze oder Wortfetzen wahr. Egal was kommt, nimmt es einfach nur wahr. Und falls du nichts wahrnimmst, ist das überhaupt nicht schlimm. Dann nimm die Frage mit in deinen Tag. Du wirst die Antwort bekommen. Doch vielleicht undeutlicher als dir lieb ist. Es kann ein kleiner kaum wahrnehmbarer Impuls sein. Ein kleines Wort, was dich bewegt.
Sei offen für die Möglichkeiten. Und dann setze es um. Alles was dir irgendwie möglich ist, solltest du sofort umsetzen. Spätestens aber am nächsten Tag. Das ist deine Intuition, das was dein Körper dir mitteilt, was er jetzt braucht. Höre auf ihn, selbst wenn es gerade total unmöglich scheint. Doch unmöglich ist nichts, es sind nur unsere Ansichten, die es uns nicht erlauben.

Der zweite Schritt: Dieser Schritt ist, je nachdem welcher Trümmerhaufen vor dir liegt, wieder einmal ganz individuell. Doch hier ist es wichtig einmal in dich zu gehen und zu prüfen, was du aus dieser Situation mitnehmen kannst. Was vielleicht vorher überhaupt nicht passte und wo du jetzt die Chance hast, etwas zu ändern. Dieser zweite Schritt ist NICHT an einem Tag erledigt, sondern braucht Zeit. Doch mit jedem Impuls der kommt, kannst du an die Umsetzung gehen. Und lerne dankbar zu sein. Dankbar für den Trümmerhaufen, denn er ermöglicht es dir zu wachsen.

Video: Vimeo-Free-Videos www.pixabay.com

Der dritte Schritt ist vermutlich der Schwerste, denn hier heißt es: Entscheide dich. Willst du wieder alte Pfade betreten oder bist du tatsächlich bereit neue Möglichkeiten in dein Leben zu lassen? Dafür brauchst du Kraft, Mut und Vertrauen. Aber, wenn du dich traust, die nötige Kraft aufbringst und immer wieder ins Vertrauen gehst wirst du Dinge erleben, die dir vorher unmöglich schienen.

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