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„Verändere jeden Tag mit kleinen schmerzlosen Schritten“ oder „Höre endlich auf zu jammern und tu was“

Ich sehe jeden Tag so viele Menschen die sich beklagen. So viele Menschen die krank sind. Doch statt etwas zu verändern beklagen sie sich, jammern und schimpfen darüber, wie schwer das Leben ist. Sie haben den Wunsch ihr Leben zu verändern aber tun es nicht. Sie wollen gesunden, aber tun es nicht. Sie nehmen sich etwas vor und scheitern. Wieder und wieder Und das jammern geht weiter….
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Bild: dotigabrielf, www.pixabay.com

Vielleicht kennst du das auch. Du bist gerade in einer herausfordernden Lebenssituation oder Menschen um dich herum sind ungerecht, unfair und einfach ‚blöd‘. Du fühlst dich machtlos, dabei weißt du, du müsstest nur diese eine Sache ändern und schon hättest du dein Ziel erreicht und alles wäre leichter. Und trotzdem tust du es nicht. Da gibt es etwas, was dich lähmt. Bei jedem Anlauf. Bei jeder Entscheidung. Das Ziel scheint so unerreichbar weit weg. Du kennst den Weg nicht und er erscheint dir so schwer und unsicher zu sein. Das Ziel leuchtet in den hellsten Farben in deinem Kopf, doch den nächsten Schritt gehst du nicht. Angst hält dich auf. Die Angst zu scheitern. Die Angst vor dem Ungewissen. Die Angst was das Außen dazu sagen könnte. Und wieder und wieder bestätigen sich deine Glaubenssätze „Ich bin nicht diszipliniert genug“, „Ich bin nicht stark genug“, „Ich kann das nicht“ oder welche auch immer du persönlich hast.
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Bild: Marita Grabowski www.maritagrabowski.de

Im Laufe der Zeit habe ich persönlich viele gescheiterte Ziele hinter mir, habe mir soviel vorgenommen und hab es nicht geschafft. Und in den letzten 6 Jahren ist mir auch bewusst geworden warum jeder neue Vorsatz, jede neue Routine erstmal zum scheitern verurteilt ist.

Unser Körper liebt es auf Autopilot zu laufen!

Er will garkeine Veränderungen, denn das kostet Kraft, jede Menge Energie die er woanders abzwacken muss. Und das ist nicht in seinem Sinne. Unser Körper ist darauf programmiert, alles so einfach wie möglich zu halten, egal ob die liebgewonnenen Gewohnheiten förderlich oder eher hinderlich sind. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass sich die meisten Menschen einfach viel zu viel auf einmal vornehmen. Statt im gesunden Zustand wenige neue und gesunde Routinen in den Alltag einfließen zu lassen, soll immer alles auf einmal sein und das Ziel soll natürlich auch spätestens am 3 Tag erreicht sein. Dann klappt es nicht sofort und neue Glaubenssätze wie „Ich bin zu undiszipliniert“, „Ich krieg das eh nicht hin“, „Das ist nichts für mich“ oder „Das taugt einfach nicht“ sind entstanden.
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Bild: Marita Grabowski www.maritagrabowski.de

Dabei kann es so einfach sein

Fang klein an. Selten fangen wir so an, denn meist wollen wir viel zu viel auf einmal. Doch kleine Schritte die kaum merkbar sind und somit keinen ‚Schmerz‘ hervorrufen, sind der Schlüssel um neue Routinen einzuführen und langfristig bei zu behalten. (Es gibt natürlich noch die Willensstärke, die manchmal aber eben erstmal wachsen muss. Dazu aber später nochmal mehr) Zum Beispiel kannst du ab heute einführen, dass du jeden Tag mindestens 1 Liter reines Wasser trinkst oder mindestens 1 Schüssel mit Gemüse im Laufe des Tages isst. Du kannst jeden Tag einen Spaziergang mit einplanen oder ein leichtes 5 Minuten Workout vor dem duschen. Also wirklich kleine Schritte, die keine große Überwindung kosten.

Jetzt bist du dran

Überlege dir welchen Lebensbereich möchtest du gern verändern? Was genau willst du hier verändern? Und was kannst du jetzt tun um dieses Ziel irgendwann zu erreichen? Beginne damit jeden Tag kleine Schritte einzuführen, die wenig Schmerz und Überwindung kosten. Zum Beispiel jeden Morgen ein paar Squats beim Zähneputzen, jeden Tag einen langen Spaziergang, jeden Tag eine Schüssel frisches Gemüse oder jeden Tag 1 Liter reines Wasser trinken. Einzeln betrachtet sind das so minimale Kleinigkeiten, dass sie kaum auffallen. Aber wenn du diese Dinge nach und nach in dein Leben als neue Routinen implementierst, schaffst du etwas GROßES. Du hast jede Sekunde die Wahl wie du dein Leben verleben möchtest. Das einzige was du tun musst ist aufstehen, eine Entscheidung treffen und dann nach und nach neue Routinen einführen. Fang mit einer bis maximal 3 neue Routinen an, die du 3 Monate durchziehst. Dann läuft sie langsam auf Autopilot und du kannst die nächste Routine einführen. So hast du bis zu 12 neue Routinen in einem Jahr in dein Leben integriert ohne, dass es dich besondere Überwindung gekostet hat.     Slider2-Freebie01.png

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