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Shit happens! – Scheiße passiert uns allen! Aber wie gehst du damit um?

Immer und immer wieder passiert es. Das Unerwartete. Das Negative. Das was wir jetzt am allerwenigsten gebrauchen können. Und dann bleibt es nicht allein und es kommt noch etwas. Und noch etwas. Die Pechsträhne scheint kein Ende zu nehmen. Die Verzweiflung steigt an. Hoffnungslosigkeit kommt dazu und es scheint kein Ende zu nehmen.

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Bild: Alexas_Fotos www.pixabay.com

Darf ich dir was sagen? – Du bist nicht allein!

Jeder der diesen Artikel liest, wird es kennen. Ein Unglück bleibt selten allein und ja, das nervt. Du hast so verdammt Recht! Das nervt tierisch. Denn meistens passiert es genau dann, wenn unser Leben eh schon an uns vorbeirennt und wir einfach keine Zeit haben, wenn die Finanzen sowieso schon auf Kriegsfuß mit uns stehen. Und trotzdem: Was bleibt dir anderes übrig als die Dinge zu lösen? Die Herausforderung anzunehmen? Hast du eine Wahl?

Ja! Du hast eine Wahl.

Und zwar, wie du auf Situationen wie oben beschrieben reagierst. Versinkst du im Jammertal und lässt jeden daran teilhaben, wie furchtbar es gerade ist? Wie schlimm das ganze Leben sei, weil es dir gerade keine Zeit zum atmen lässt.

Oder bist eher der Typ Mensch der die Arschbacken zusammenkneift und nach Lösungen sucht? Bist du der Mensch, der sich, obwohl die ganze Welt um ihn herum zu versinken droht, hinsetzt und überlegt, wie kann mir das jetzt nutzen? Der sich denkt: Shit happens. Dann ist es eben so. Dann tu ich jetzt was in meiner Macht steht und alles andere kommt schon wie es kommen soll.

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Bild: Awais772 www.pixabay.com

Ich höre dich jetzt sagen: Aber Marita, dass geht nicht immer so. Ich steh bis zum Hals in der Scheiße.
Und ich werde dir antworten: Du bist nicht allein. Sei kreativ und schau was du mit der Scheiße machen kannst in der du stehst. Aber du musst nicht darin stehen bleiben. Es ist nur eine Entscheidung, ein Schritt und der Rest folgt.

Und verdammt nochmal, höre auf zu glauben, dass du der Mittelpunkt der Welt bist. Ich weiß, wenn alles zusammen zu brechen droht, beschleicht einen das Gefühl, dass ganze Leben dreht sich nur um einen selber. Aber das ist nicht so. Wenn du denkst, dass du ganz tief in der Scheiße steckst und es keine sichtbare Lösung gibt, ist mein Rat an dich: Schau über deinen Tellerrand. Es gibt noch viel schlimmere Situationen. Unterstütze andere Menschen, denen es grad nicht gut geht. Dann siehst du, du stehst nicht bis zum Hals in der Scheiße, sondern maximal bis zu den Knien.

Auch wenn du jetzt denkst: Du hast gut reden, du machst nicht das durch was ich gerade durch mache.
Auch hier antworte ich dir: Es ist nur eine Entscheidung. Ich habe schon etliches durchgemacht wo ich dachte ich gebe auf, weil ich keine Kraft mehr habe. Ich habe schon mehrfach gedacht, da komme ich nie wieder raus. Und doch sitze ich heute hier und darf dir diese Worte schreiben.

Ich weiß nicht, was es gerade ist was du durchmachst, aber triff die Entscheidung das beste daraus zu machen. Für dich. Für deine Kinder. Für deine Familie.

Du bist es dir und der Welt schuldig, dein bestes und schönstes und erfolgreichstes Du zu sein. Egal was um dich herum passiert, egal wie gewaltig die Bedrohung gerade noch auf dich wirkt, nimm dir einen Moment Zeit zum atmen. Spüre wie Ruhe in dich kehrt und spüre, was für ein wunderbarer Mensch du bist, mit einzigartigen Fähigkeiten. Spüre, dass Leben ist nicht vorbei, nur weil es gerade voller Herausforderungen ist.

Gönn die Pausen von deinen Geschichten im Kopf. Nimm dir dann ein festes Zeitfenster in dem du dich mit dem Problem beschäftigst und schaust, was kannst du jetzt tun. Und dann tu es. Egal wie schwer es deinem Ego fällt.

Ein Tipp den ich über alles liebe, der unheimlich schwer in der Umsetzung sein kann aber mega effektiv ist: Spüre in dich hinein. Welche Entscheidung fühlt sich leicht/richtig an? Welche schwer?

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Bild: Olichel www.pixabay.com

Gehst du mit geschlossenen Augen durch dein Leben?

Weil es so gut zum Thema passt und wir unsere ‚Scheiße‘ oft selber neben uns stapeln.

Es ist nämlich so, dass wir viel zu oft unsere Augen verschließen mit dem Hintergedanken „Wenn ich es nicht sehe, dann ist es nicht wahr“ oder „Wenn ich nicht genauer hinschaue, dann wird sich das schon auflösen“. Und verdammt nochmal: Nein dein Problem wird sich nicht einfach so auflösen. Das einzige was passiert ist, dass du die ganze Zeit, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute die Schwere dieser Last in deinem Hinterkopf hast und du dir das Leben schwerer macht als nötig. Denn du weißt es. Du weißt, dass es da Dinge gibt die zu erledigen sind. Und gleichzeitig malt sich dein Kopf in den ruhigen Momenten wunderschöne Geschichten aus, was alles passiert, wenn du es nicht tust. Das wiederum nimmt dir die Energie endlich in Gange zu kommen und so schiebst und schiebst und schiebst du….bis die Blase platzt und du aus allen Wolken fällst. Und deine Geschichten im Kopf recht behalten….Und dann sind auch noch die anderen schuld….

Meine Frage an dich: Welcher Mensch willst du sein? Der mit verschlossenen Augen durch die Welt geht oder der, der sich den Herausforderungen und Problemen stellt, egal wie hart und schmerzhaft sie sein können. Bist du der Mensch der jammert weil er keine Kontrolle über sein Leben zu haben scheint oder derjenige der hundertprozentig weiß, dass die guten Zeiten folgen werden?

 

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